Kultur- und Veranstaltungsring: Programm 2025/26

Der Kultur- und Veranstaltungsring Biedenkopf e.V. hat sein Programm für die kommenden Saison verschickt. Besuche von Veranstaltungen in Marburg, in Laasphe und Biedenkopf sowie in Bad Hersfeld werden angeboten. Nähere Infos zu Stücken und Aufführungsterminen können hier heruntergeladen werden.

Bereits am Samstag, 9. November 2025 steht Flügelschlag an, ein hochkarätiges Klassik-Galakonzert mit Alexandra Goloubitskaia (Klavier) und Goran Junc (Bass). Aufgeführt werden Arien von Verdi, Mozart und Rossini sowie Klavierstücke von Tschaikowsky, Rachmaninov, Schumann, Grieg, Mozart und Piazzolla-Korsakov.

Beginn ist um 17 Uhr im Rathaussaal Biedenkopf, Einlass ab 16.45 Uhr.

Karten kosten 20 €, ermäßigt 15 €.

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„Ich wand’re durch Theresienstadt…“

Musikalische Lesung und Zeitzeugengespräch mit TV-Star Roman Knižka, Edith Erbrich und dem Bläserquintett OPUS 45

Das Ghetto Theresienstadt im heutigen Tschechien war von 1941 bis 1945 ein Gefängnis für über 150.000 Jüdinnen und Juden. Viele von ihnen wurden von dort in Vernichtungslager deportiert oder starben bereits im Lager. Die musikalische Lesung „Ich wand’re durch Theresienstadt …“ erinnert an das unfassbare Leid, die Hoffnungen und die künstlerische Selbstbehauptung der im Ghetto Theresienstadt inhaftierten Jüdinnen und Juden. Der bekannte Schauspieler Roman Knižka liest Texte von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die dort inhaftiert waren – darunter Gedichte, Tagebucheinträge und persönliche Erinnerungen.

Begleitet wird er vom Bläserquintett OPUS 45, das Werke jüdischer Komponisten spielt, die selbst in Theresienstadt gefangen waren – u. a. von Pavel Haas, Viktor Ullmann und Gideon Klein. Edith Erbrich, eines der wenigen überlebenden Kinder aus Theresienstadt, wird im Anschluss über ihre Kindheit im Lager berichten und Fragen beantworten. Trotz schwerer Bedingungen entwickelten viele Inhaftierte kreative Wege, um sich auszudrücken. Ihre Stimmen werden an diesem Abend hörbar. Ein Abend zum Erinnern, Zuhören und Fragen stellen – für Jugendliche ab Klasse 8 und Erwachsene.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation der VHS Marburg-Biedenkopf mit der Fördergemeinschaft Kultur in Breidenbach e.V., der Jugendpflege Breidenbach, der Hinterlandschule Breidenbach und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. Die Veranstaltung wird gefördert von „misch mit! Miteinander Vielfalt (er)leben!“ im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend“, dem Hessischen Informations- und Kompetenzzentrum gegen Extremismus (HKE) des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport und dem Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf.

Termin: Freitag, 24.10.2025

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ort: Perftalhalle Breidenbach, Altweg 21, 35236 Breidenbach

Eintritt: gebührenfrei

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.vhs-marburg-biedenkopf.de

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Die drei Analogen in Digitalien

„D A S T H E A T E R“ präsentiert  eine bissige Satire mit Herz und Hirn

 Während die Welt sich neu programmiert, sitzen Hermine, Gertrud und Egon am Ufer des digitalen Zeitenwendeflusses – und bleiben analog. Sie sind Nichtschwimmer im Strom der Veränderung, verweigern das Upgrade, leben im Standbild ihrer eigenen Zeit. Doch als Gertrud ins Hochwasser fällt, wird klar: Auch wer sich nicht bewegt, wird irgendwann mitgerissen.

Eine Satire über das Festhalten, das Verweigern, das Überleben – und über die Frage, ob man gerade jetzt oder nie handeln sollte. Mit respektvollem Blick auf die Tiefe der menschlichen Seele und einem Augenzwinkern, das befreites Lachen erlaubt – ohne dass einem dabei die Luft wegbleibt.

Der moralische Zeigefinger bleibt draußen – dafür gibt’s Tiefe, Takt und Trotz!

🎶 Musik: Beate Wagner

🎭 Regie: Isa Perski

Aufführungsdaten, Veranstaltungsort, Eintrittspreise etc. entnehmen Sie bitte dem folgenden Foto:

Bild: Günther Jahn
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Programm der Herbstabende 2025

Vom 5. Oktober bis zum 9. November 2025 finden im Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf wieder die „Herbstabende“ statt. Hier finden sie einen Einblick in das diesjährige Programm.
Bild: Eva from Pixabay

Liebeswirbel im Mini-Opernhaus

Così fan tutte im Schartenhof Eckelshausen

„Der Odem der Liebe…“ haucht im Oktober wieder über die Bühne des Marionettentheaters Schartenhof in Eckelshausen, wenn das Ensemble in seinem Herbstprogramm sechs Mal die beliebte Oper „Così fan tutte“ von Wolfgang Amadeus Mozart spielt.

Am 11./12. und 25./26.Oktober (Sa: 17 Uhr, So: 11+17 Uhr) geht es in Hessens kleinstem Opernhaus um die Frage, ob Liebende sich wirklich treu sein können. Der alte Philosoph Don Alfonso glaubt das nicht und überredet die Offiziere Ferrando und Guglielmo zu einer Wette: Sie sollen sich verkleiden und versuchen, die Verlobte des jeweils anderen zu verführen. Mit welchen Tricks, Schwindeleien und Verkleidungen das gelingen könnte, weiß die gewitzte Kammerzofe Despina. Der Spaß beginnt, doch sehr schnell wird Ernst daraus und sowohl die Frauen, als auch die Männer durchleben ein emotionales Auf und Ab. Am Ende weiß keiner mehr so recht, wo ihm der Kopf steht… ob eine Versöhnung möglich ist?

„Così fan tutte“ („So machen’s alle Frauen“) wurde 1790 in Wien uraufgeführt. Später wurde die Oper oft nur mit verändertem Text gegeben, weil man das Libretto von Lorenzo da Ponte für zu pikant hielt, Mozarts geniale Musik aber nicht in der Schublade verschwinden lassen wollte. In einer deutschen Fassung (es singt u.a. der berühmte Tenor Rudolf Schock) und inszeniert vom Wiener Opernfachmann Prof. Max Wichtl (1925-2019) hatte das Stück 2010 Premiere im Marionettentheater Schartenhof. Die letzte Wiederaufnahme gab es vor sieben Jahren. „Così fan tutte war die Lieblingsoper von Prof. Wichtl“, erinnert sich Mareile Zürcher, Puppenspielerin und Miteigentümerin des Schartenhofs. „Wenn wir proben, versuchen wir deshalb noch mehr als sonst, seine Ratschläge und Anweisungen umzusetzen“.

Die vom Skelett bis zur kleinsten Rüsche von Annemarie Gottfried meisterlich gearbeiteten Marionetten bestechen durch ihren lebensechten Ausdruck, der sich abhängig von Mozarts herrlicher Musik in einer Sekunde von Freude zu Trauer, von Wut zu Verliebtheit wandeln kann.
Das Bühnenbild des Grafikdesigners Heinz Zürcher gehört zum Schönsten, was das Marionettentheater Schartenhof zu bieten hat. Es entführt das Publikum an die neapolitanische Küste – mit azurblauem Meer, mediterranem Licht und dem Vesuv am Horizont. Kaffeehaus und Pavillon, Gartenlaube und Festsaal finden Platz auf der Drehbühne.
In ihre Figuren und Charaktere, die Musik und den Text fühlen sich die Marionettenspieler Evelyn Bamberger, Susanne Brunner, Alexander Fahima, Gaiane Leiser-Bdoian, Andreas Schubert und Mareile Zürcher hinein. Sie alle haben zu Schulzeiten ihr Handwerk in Eckelshausen erlernt und bilden seit über 25 Jahren trotz Umzügen, Familiengründung und Berufen und ein festes Team.

Karten für Vorstellungen im Schartenhof Eckelshausen, Obere Bergstraße 12, 35216 Biedenkopf können per email an info@eckelshausener-musiktage.de oder unter der Telefonnummer 06461 / 701 9724 täglich zwischen 14 und 18 Uhr bestellt werden. Erwachsene zahlen 25 Euro, Karten für Schüler und Studenten kosten 12 Euro. Eine frühzeitige Reservierung wird empfohlen, denn das kleine Theater hat nur rund 50 Sitzplätze. Die Vorstellung am 25. Oktober 2025 ist bereits ausverkauft, für alle weiteren Vorstellungen gibt es noch Karten.

Weitere Informationen unter: https://www.schartenhof.de/marionetten/index.html

Bibellesungen: Der Evangelist Mätthäus

Die öffentliche Bibellesung in Biedenkopf mit Christoph Kaiser geht in die Schlussrunde.

Am 24. September beginnt mit dem ersten Teil des Evangelisten Matthäus die Lesung des Neuen Testamentes. Für alle, die noch live teilnehmen möchten, eine gute Gelegenheit, sich mittwochs um 19 Uhr im Ikonenmuseum im Schenkbarschen Haus Biedenkopf, Bei der Kirche 9, dazuzusetzen.

Der Eintritt ist wie immer frei. Alle anderen finden die bisherigen 69 Lesungen des Alten Testaments und der Apokryphen wie immer bei youtube im Schenkbar Kulturkanal Biedenkopf.

14. September: Denkmaltag im Schenckbarschen Haus

Am 14. September nimmt das Schenkbarsche Haus Biedenkopf am Tag des offenen Denkmals teil und zeigt seine Sonderausstellung „Stoff Macht Religion“ mit Exponaten, die passend zum Thema des Denkmaltages „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ politische und religiöse Machtdemonstarion veranschaulichen und üblicherweise nicht in den laufenden Ausstellung gezeigt werden. 

Der Wert der Exponate in Museen wird von der Öffentlichkeit heute oft nur noch in reinem Geld bemessen, bis hin zur häufigsten Frage in Führungen, warum das alles nicht bei „Bares für Rares“ oder anderweitig verkauft werde; dabei liegt der eigentliche Wert kultureller Schätze ja in völlig anderen, unersetzlichen Kategorien, und der wirkliche kulturelle Wert übersteigt den finanziell benennbaren bei Weitem.

Einmal zerstörte Kulturgegenstände können nie wieder neu hergestellt und damit irgendwie wirklich ersetzt werden, da schon allein das pure Alter einen nicht wieder herzustellenden Wert darstellt. Dass verarbeitetes Gold fast weltweit kulturübergreifend „Wert“ ausdrückt, muss nicht erklärt werden, aber wie ist das mit heute alltäglichen Materialien wie Farben, Stoffen, Holz, Leder? Welche Werte wie Wissen, Macht, daraus abgeleitet Exklusivität, Stand und gesellschaftliche Rolle wurden damit ausgedrückt?

Das Schenkbarsche Hausmuseum zeigt dazu Textilien, Schattenspielfiguren, Bücher, Malereien und Statuen aus dem politischen wie religiösen Bereich, aus dem Umfeld asiatischer Herrscherhäuser genauso wie aus Indonesien und Europa. Die übrigen Räume des Museums sind an diesem Tag nicht zu besichtigen, Besucher schließen sich bitte der gerade laufenden Führung im Ikonenmuseum im ersten Stock an. Geöffnet ist von 11 bis 18 Uhr.

Der Eintritt ist wie immer frei.

Theater auf Schloss Biedenkopf im August 2025

Zwei Stücke des Schenckbarschen Hoftheaters zu „KI – Künstliche Intelligenz“

Sonntag, 10. August um 15 Uhr

„Auch KI will gelernt sein“ von Christoph Kaiser

Das Stück mit dem Untertitel „Noch Dienerin oder Herrin?“ beschäftigt sich mit dem komplizierten Verhältnis des Menschen zur allgegenwärtigen KI. Die Fragen um die Auswirkung der Digitalisierung sind zur Zeit so ausufernd und geradezu übermächtig, dass aus dem eigentlich größeren Stück „Da gibt’s bestimmt eine App für“, an dem Kaiser seit vier Jahren arbeitet, zwei Stücke gemacht wurden.

Das erste davon kommt jetzt zur Aufführung. Darin muss sich eine Theatergruppe damit beschäftigen, ob KI für sie nützlich oder schädlich oder vielleicht beides ist? Und was ist eigentlich das Stadtwappen von Venedig?

Da das Stück auch schon im Vorfeld für einige Diskussionen gesorgt hat, ist im Abschluss Gelegenheit, mit den Ensemblemitgliedern und dem Autor ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei, am Ausgang bietet sich aber eine Gelegenheit, eine Spende zu geben.

Sonntag, 24. August um 15 Uhr

Das System ist schon allen bekannt, die an den Sackpfeifelyrik-Spaziergängen teilgenommen haben: Alle Anwesenden sind eingeladen, sich von dem, was andere zeigen, lesen, vorsingen, spielen ec. anstecken zu lassen und sich selbst auf die Bühne zu trauen. Es droht zwar Kritik aus dem Publikum, aber wer zu laut kritisiert, ist grundsätzlich als nächtes auf der Bühne, um es selbst besser zu machen.

Alles an eigenen Gedichten, Lieblingsliedern, Lieblingsgedanken ist willkommen, solange es sich im rechtlichen und sozial adäquaten Rahmen bewegt. Beleidigungen und alles, was man selbst nicht erleben will, sind tabu, offene Bühnen sind also einfach zivilisiert. Sollte sich sonst niemand trauen, gibt es Gedichte von Christoph Kaiser zu hören; dieser Kelch kann aber durch rege Beteiligung anderer am Publikum vorübergehen. Der Eintritt ist frei.

Sollte strömender Regen fallen, fallen beide Veranstaltungen aus, kleidungsmäßig beherrschbares Wetter, Wind und Wolken verhindern die Aufführen nicht. Es lohnt sich also in jedem Fall, auf dem Schloss vorbei zu sehen. 

Bild: Gerd Altmann von Pixabay

Open-Air Kino im Schlosshof Biedenkopf

„Der große Diktator“ von Charlie Chaplin

Am Samstag, 2. August, können Kino-Fans den Film „Der große Diktator“ von Charlie Chaplin unter freiem Himmel im Hof des kreiseigenen Schlosses Biedenkopf genießen. Der Film ist aus dem Jahr 1940. Die Filmauswahl erfolgt im Rahmen des Projekts „Befreiung 1945. Auf zur Demokratie“ des Kreises und seiner Partnerinnen und Partner. Einlass ist ab 20:30 Uhr, die Vorstellung beginnt um 21:30 Uhr. Die Tickets kosten 9 Euro. Das Cineplex in Marburg übernimmt den Kartenverkauf, der online unter www.cineplex.de/marburg oder unter dem Direktlink https://www.marburg-biedenkopf.de/schlossopenair aufrufbar ist.

Der Film ist eine Satire auf Adolf Hitler und den Nationalsozialismus. Es war Chaplins erster Tonfilm, in dem er die Sprache und Rhetorik Hitlers persiflierte. Chaplin parodierte in dem Film auch die Namen von Staaten und Politikern. So steht Anton Hynkel für Adolf Hitler, Osterlitsch für Österreich, Feldmarschall Hering für Hermann Göring oder Dr. Gorbitsch für Joseph Goebbels. Ob Hitler den 1940 produzierten Film selbst gesehen hat, ist nicht überliefert. Öffentlich aufgeführt wurde er in Nazi-Deutschland nicht.

„80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs ist der Film ein eindringlicher Mahnruf für den Frieden“, betont Landrat Jens Womelsdorf. Er füge sich auch sehr gut in das Projekt des Kreises „Befreiung 1945. Auf zur Demokratie“ ein, so der Landrat.

Die Geschichte: Ein unter Gedächtnisverlust leidender kleiner jüdischer Friseur muss sich im totalitären Staat Tomanien behaupten. Im Laufe des Films wird er wegen der großen Ähnlichkeit mit dem Diktator Hynkel mit diesem verwechselt, was dem Film eine komplette Wendung bringt. Berühmt ist die leidenschaftliche Rede Charlie Chaplins gegen Ende des Films, die ein starker Aufruf für Frieden, Menschlichkeit und Demokratie ist.

Die Veranstaltung ist ein Gemeinschafts-Projekt des Landkreises Marburg-Biedenkopf und des Filmbüros Hessen. Förderer und Partner sind das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, die Hessen Film & Medien sowie der Hessische Rundfunk mit dem Radio-Sender hr1. Weitere Partner sind das Hinterlandmuseum im kreiseigenen Schloss Biedenkopf, der Schlossverein Biedenkopf sowie das Cineplex Marburg.

Buchbegegnung am 17. und 18. Juni: ‚Herbsthundewetter‘

Einblicke in die Welt der Bilderbücher

Wie wird aus einer Idee ein bezauberndes Bilderbuch? Diese Frage beantworten die Brüder Dirk und Andreas Steinhöfel in ihrer gemeinsamen Veranstaltung „Herbsthundewetter – Wer hat’s gemalt, wer hat’s geschrieben?“

Am Dienstag, den 17. Juni, und Mittwoch, den 18. Juni 2025, jeweils um 17 Uhr, laden die bekannten Künstler zu einer besonderen Buchbegegnung in die Buchhandlung Stephani in Biedenkopf ein. Hier gewähren sie Einblicke in die faszinierende Entstehungsgeschichte ihres Bilderbuchs – von der ersten Idee bis zum fertigen Werk.

Die Brüder Steinhöfel, die für ihre kreativen und inspirierenden Werke bekannt sind, erzählen von ihrer Zusammenarbeit, den Herausforderungen und den besonderen Momenten, die das Projekt „Herbsthundewetter“ geprägt haben. Junge Besucherinnen und Besucher bis fünf Jahre erfahren, wie Text und Illustration zu einer harmonischen Einheit verschmelzen und was es braucht, um eine einfache, aber trotzdem spannende Geschichte zu erzählen.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eltern mit Vorschulkindern sollten die Gelegenheit nutzen, zwei außergewöhnliche Künstler persönlich zu treffen und mehr über die magische Welt der Bilderbücher zu erfahren.

An jedem Tag werden zehn kleine Präsentumschläge unter den Besucherkindern verlost!

Veranstaltungsdetails auf einen Blick:
Datum: Dienstag, 17. Juni 2025, und Mittwoch, 18. Juni 2025
Uhrzeit: jeweils 17:00 Uhr
Ort: Buchhandlung Stephani, Biedenkopf, Hainstr. 63
Eintritt: frei

Weitere Informationen erhalten Sie direkt in der Buchhandlung Stephani.

Die Steinhöfel-Brüder freuen sich auf Ihren Besuch!